Gips, Mörtel, oder Zement – welches Bindemittel für welchen Zweck?

Bindemittel wie Gips, Mörtel und Zement werden im Außen- und Innenbereich auf vielfältigste Weise verwendet. So ist Zement eine entscheidende Komponente von Beton, der zum Beispiel Fundamenten und Decken hohe Stabilität verleiht. Die Eigenschaften von Gips sind wiederum für viele Anwendungen im Innenausbau vorteilhaft.

Für welche Zwecke sind die verschiedenen Bindemittel auf dem Markt am besten geeignet? Was sollten Sie beim Kauf von Gips, Mörtel und Zement beachten? Mauermörtel, Putzmörtel oder Estrichmörtel: Was ist das Beste für welchen Zweck? Worin unterscheidet sich Luftmörtel von Wassermörtel?

Mit diesen Fragen sind Sie bei uns genau richtig: Unser Fachberater gibt Ihnen Auskunft und kann Ihnen auch die besten Bindemittel empfehlen.

Mörtel

Gemisch aus Sand und Bindemitteln, z. B. Kalk, Zement, Gips etc. Mörtel wird zum Verbinden der Mauersteine und Ansetzen von Fliesen verwendet und ist ein wichtiger Bestandteil bei Putzen und Estrich. Heute wird oft Fertigmörtel verwendet, bei dem die Bestandteile in Pulverform schon gemischt sind, so dass nur noch Wasser zugesetzt werden muss. ---> Leichtmauermörtel (Wärmedämm-Mörtel)
Alleskönner für den Sockel

Mit seiner Dreifach-Anwendung als Klebe- und Armiermörtel sowie Oberputz bietet Knauf Sockel-SM Pro optimale Voraussetzungen für einfache Logistik, schnellen Baufortschritt und höchste Ausführungssicherheit.

Leichtmauermörtel (Wärmedämm-Mörtel)

Mörtel aus Ton oder mineralischen Leichtzusätzen und Bindemitteln, der das Wärmedämmverhalten der Fugen dem eigentlichen Wandbaustoff annähert, um die Fugen als Wärmebrücke weitestgehend auszuschließen.